Herzlich willkommen auf der Internetseite

der Jägerinnen und Jäger

der Kreisgruppe Pirmasens-Zweibrücken

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Gerne informieren wir hier Nichtjäger und Jäger über die Vielseitigkeit der Jagd, Aufgaben und
Ziele der Jäger und die entsprechenden Ansprechpartner.

 

Jagd ist angewandter Tier- und Naturschutz und gemeinsam mit Forst- und Landwirtschaft, Fischern und den Mitbürgern wollen wir dafür Sorge tragen, dass die Artenvielfalt auch für künftige Generationen erhalten bleibt, Lebensräume geschützt oder wiederhergestellt werden und unser Ökosystem in einem gesunden Gleichgewicht erhalten bleibt.

 

Vielleicht beantwortet sich beim Lesen die ein oder andere Frage von selbst.
Ansonsten sprechen Sie uns gerne an. Auch für Anregungen stehen wir gerne zu Verfügung.

 

Und nun viel Spaß beim Durchstöbern unserer Internetseite.

 

Waidmannsheil


 

Nächste Termine


Jahreshauptversammlung Jägerschaft Zweibrücken

Samstag, den 10.3.2018 Gaststätte "Zum Hannes", Niederhausen Beginn 18:30 Uhr

Tagesordnung
1. Begrüßung und Totengedenken
2. Bericht des Vorsitzenden, des Kassenwartes und der Obleute sowie des Kreisjagdmeisters
3. Neuwahlen des gesamten Vorstandes, der Obleute, der Kassenprüfer, der Hegeringleiter und der jeweiligen Stellvertreter
4. Ehrungen
5. Prämierung der Trophäen
6. Verschiedenes.

Anträge zur Tagesordnung sind mindestens 2 Wochen vor Versammlungsbeginn beim Vorsitzenden einzureichen. Die Trophäen bitte ich am gleichnamigen Tag der JHV bis spätestens 11 Uhr anzuliefern, da die zeitintensive Bewertung im Anschluss zu erfolgen hat.

Jahreshauptversammlung Kreisgruppe Pirmasens Zweibrücken mit Neuwahlen

Freitag, 20. April 2018, 19.oo Uhr im Gasthaus Peterhof, Rodalben, Hauptstr. 184

Tagesordnung:
1. Begrüßung
2. Totenehrung
3. Bericht des KG-Vorsitzenden
4. Bericht des Kreisjagdmeisters
5. Jahresberichte der Obleute
6. Bericht des Schatzmeisters
7. Bericht über Rechnungsprüfung und Entlastung des Vorstandes
8. Ehrungen und Auszeichnungen
9. Neuwahlen des Vorstandes/der Obleute, Kassenprüfer und Delegierte
10.Verschiedenes

Anträge zur Tagesordnung der Hauptversammlung sind bis zum 22.3.18 an den KGV einzureichen. Um rege Teilnahme wird gebeten. Mit Ihrer Wahl gestalten Sie die Zukunft! Für die Wahlen bitte den Mitgliedsausweis mitbringen.



 

Aktuelle Infos


Beprobung auf ASP

Aufgrund verschiedener Nachfragen in der Geschäftsstelle des Landesjagdverbandes sowie zum Teil missverständlicher Darstellung in der Presse gibt der LJV nachfolgende Hinweise:

-Ab sofort wird für die Beprobung von Fallwild auf ASP bei Schwarzwild eine Aufwandsentschädigung in Höhe von 50.-€ gezahlt.

-Dies gilt nicht für die Beprobung von Verkehrsunfallwild bei Schwarzwild.

-Der neue Probenbegleitschein mit entsprechenden Angaben steht u.a. auf der Homepage des LUA zum Download bereit.

Die Auszahlung des o.g. Betrages (Abwicklung) wird über den Landesjagdverband erfolgen.


Trichinengebühren


Wie bereits bei unserem Jägerabend vorangekündigt bzw. vom KJM bestätigt, beträgt die Gebühr für die Trichinenbeschau bei Wildschweinen, soweit sie vom beliehenen Jäger entnommen und zur zuständigen Stelle verbracht wird, 5,60 Euro. Die Regelung tritt ab 1.1.2018 in Kraft.

 

Fellwechsel-Sammelstelle der Zweibrücker Jägerschaft


Für das aktuelle Jagdjahr werden ab sofort keine Tiere mehr entgegen genommen. Die Sammelstelle ist erst ab November wieder geöffnet.

Zum 01.01.2018 hat Lothar Hochreuther bei sich in Lambsborn eine Sammelstelle für die Fellwechsel GmbH eingerichtet. Ab sofort können dort folgende Tiere im Kern (nur Winterbalg) abgegeben werden: Rotfuchs, Marderhund, Waschbär, Steinmarder, Baummarder, Mink, Nutria und Bisam.
Weitere Infos unter


"Aktuelles" - "Aus der Kreisgruppe" - "Zweibrücker Jäger" - "Fellwechsel" .


Schweinepestgefahr


Wegen der Ausbreitungsgefahr der Afrikanischen Schweinepest hat die Obere Jagdbehörde Rheinland-Pfalz nun entschieden, die Erlegung von Schwarzwild unter Verwendung von künstlichen Lichtquellen (z. B. Taschenlampen) per Allgemeinverfügung (Staatsanzeiger RLP Nr. 32, Seite 856, vom 28.08.2017) bis auf Widerruf zuzulassen.
Achtung: Die Verbindung von künstlichen Lichtquellen mit der Schusswaffe ist nach wie vor nicht erlaubt und wird streng bestraft. Spezielle Vorrichtungen für Schusswaffen wie Laser, Zielpunktprojektoren, Nachtzielgeräte oder Nachtsichtvorsatzgeräte für Zielfernrohre bleiben weiterhin verboten.

 

Schweinepestgefahr: Tierseuchenrechtliche Anordnung


Das Landesuntersuchungsamt hat am 8. August 2017 eine neue tierseuchenrechtliche Anordnung zur Durchführung eines Monitorings auf das Virus der Klassischen (Europäischen) und der Afrikanischen Schweinepest bei Wildschweinen erlassen, die wir nachfolgend auszugsweise inhaltlich wiedergeben. Die diesbezüglichen, bisher gültigen Anordnungen, die nicht in allen Landkreisen galten, wurden aufgehoben.

Ab sofort erstreckt sich das „Schweinepest-Monitoringgebiet“ auf ganz Rheinland-Pfalz. Alle Jagdausübungsberechtigte haben laut Anordnung

- von jedem gesund erlegten Wildschwein bis zu einem Gewicht von 30 kg (aufgebrochen),
- von jedem krank erlegten Wildschwein,
- von jedem ·Wildschwein, das beim Aufbrechen mit bloßem Auge erkennbare pathologisch-anatomische Auffälligkeiten zeigt, sowie
- von jedem verendeten Wildschwein – dies umfasst auch Wildunfälle – unverzüglich Proben (Blut und Milz) zur Untersuchung auf Klassische und Afrikanische Schweinepest zu entnehmen und zusammen mit dem Probenbegleitschein dem Landesuntersuchungsamt in Koblenz zu übersenden.

Die Schwarzwildpopulation soll landesweit durch intensive und konsequente Bejagung deutlich verringert werden. Insbesondere sollen alle Frischlinge und Überläufer intensiv bejagt werden – aber auch Bachen ohne abhängige Jungtiere. Darüber hinaus sollen über Einzel- und Gemeinschaftsansitzjagd hinaus großräumige revierübergreifende Bewegungsjagden durchgeführt werden. Mit Blick auf die Einschleppungsgefahr sollen dabei möglichst nur Hunde ortsansässiger Jagdausübungsberechtigter eingesetzt werden.

Der Probenbegleitschein ist auf der Homepage des Landesuntersuchungsamtes im Internet unter der Rubrik „Service-Downloads" im Bereich Tierseuchen & Tiergesundheit abrufbar. Probenröhrchen sind bei den örtlich zuständigen Veterinärbehörden erhältlich.

Begründung

Seit dem ersten Auftreten der Afrikanischen Schweinepest (ASP) im Jahr 2007 in Georgien hat sich die Seuche sprunghaft in Richtung Westen und Norden bis in die EU-Mitgliedsstaaten Litauen, Polen, Lettland und Estland ausgebreitet. Im·Juli 2017 wurden die ersten ASP-Fälle bei Wildschweinen in der Tschechischen Republik unweit der Slowakei und Österreich nachgewiesen und am 31. Juli wurde ein Fall von ASP bei Hausschweinen in Rumänien gemeldet.

Die Seuche ist damit deutlich näher an Deutschland herangerückt, und das Risiko eines Eintrages in die Wildschweinpopulation wird mittlerweile als hoch eingestuft. Ein Eintrag ist durch an Autobahnen entsorgte, mit ASP-Virus kontaminierte Lebensmittel, die von Wildschweinen gefressen werden, möglich oder durch z. B. illegalen Transport von Jagdtrophäen. Hinzu kommt, dass Rheinland-Pfalz mit die höchste Wildschweinedichte in Deutschland aufweist, was ein maßgeblicher Risikofaktor bei der Verbreitung von Seuchen ist.

Die bisherigen Bekämpfungsmaßnahmen im Baltikum und Polen zeigen, dass die Bekämpfung der ASP in der Wildschweinpopulation sehr schwer bis unmöglich ist. Eine Tilgung der ASP ist dort bisher nicht gelungen. Es existieren keine Impfstoffe zur Bekämpfung der ASP bei Wild- und Hausschweinen. Vor dem oben beschriebenen Hintergrund der Gefahr eines möglicherweise zunächst unbemerkten Eintrages der Schweinepest-Erreger in die Wildschweinpopulation wird der Früherkennung eine besondere Bedeutung zugeschrieben, da hier die Chance am größten ist, die Seuche noch vor einer weiteren Ausbreitung zu tilgen.

Dringender Appell

Wir appellieren daher an alle Jägerinnen und Jäger, der Anordnung Folge zu leisten und das Schwarzwild mit allen waidgerechten Mitteln so intensiv wie möglich zu bejagen.

Erhard BÄDER, LJV-Geschäftsführer

 

Erlass der festgesetzten Trichinenuntersuchungsgebühren sowie Verzicht auf die Festsetzung von Trichinenuntersuchungsgebühren bei Frischlingen

In einem äußerst konstruktiven und zielführenden Gespräch mit dem scheidenden Landrat Duppré und dem Veterinäramt Pirmasens im Juni 2016, konnte die Kreisgruppe ein Entgegenkommen der Behörde hinsichtlich der Erhebung von Gebühren für die Trichinenschau erreichen. Ab dem 1. Januar 2016 werden die bereits erhobenen Gebühren für die Trichinenschau bei Frischlinge bis 30 kg zurückerstattet. Weiterhin werden ab sofort und bis auf weiteres keine Gebühren für die genannte Gewichtsklasse bei Frischlingen erhoben. Die bereits erhobenen Gebühren werden auf Sammelantrag der Kreisgruppe hin an die jeweiligen Gebührenschuldner zeitnah zurückerstattet. Der Sammelantrag wird unverzüglich durch den Vorsitzenden der Kreisgruppe an das Veterinäramt gestellt werden. Ich möchte nochmals ausdrücklich darauf hinweisen, dass in der betroffenen Gewichtsklasse die Schweinepestproben (Schweiss/Blut und Milz) zwingende Voraussetzung für die Nichterhebung der Gebühren bleiben.. .

 

Ferdi Hüther


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Thema: Bejagung des Rehwildes und Blattjagd

Referent: RJ Ackermann, LJV Gensingen

 

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